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NARZ/AVN Serviceverbund

NEU

News aus dem
Gesundheitswesen

16.05.2012

Gesundheitsausschuss vertagt sich – und das Thema Apothekenhonorare

BERLIN – Ursprünglich sollte am 23. Mai die Anhörung zur AMG-Novelle – und mit ihr zugleich das...

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15.05.2012

KV-Kooperation fordert Dispensierrecht für Ärzte im Notdienst

BERLIN – Erst ging es um die Palliativversorgung, jetzt um den Nacht- und Notdienst generell. Mit...

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14.05.2012

Linke fordert Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel

BERLIN – Die Fraktion Die Linke will den Versandhandel auf nicht verschreibungspflichtige...

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14.05.2012

Länder akzeptieren Approbationsordnung für Ärzte nur mit Auflagen

BERLIN – Wie zuvor bei der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) hat der Bundesrat nun auch bei der...

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11.05.2012

Gesundheitsausschuss berät Honoraranhebung für Apotheker und Rx-Versandverbot

BERLIN – Im Rahmen der AMG-Novelle wird der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 23....

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Auszug aus der aktuellen Ausgabe (2-2012) unserer Kundenzeitung „faktum“

Dass hinter den guten Leistungen, die NARZ/AVN stets attestiert werden, engagierte Mitarbeiter stehen, kann man nun auch in der „PharmaRundschau“ nachlesen. Sie ermittelt alljährlich im Rahmen einer OTC-Studie die „Besten Apothekenpartner“. In der Kategorie „Marktpartner“ gewann das NARZ in diesem Jahr eine Silbermedaille. Im Rechenzentrum in Bremen sprachen wir stellvertretend mit einigen Mitarbeitern über ihre Tätigkeit – und welche Tips sie für die Apotheken haben. Was sie uns sagten, können Sie hier lesen:

Martina Zindler, Posteingang

Unklare Angaben kosten Zeit und Aufwand. Immer wieder unstimmig sind beispielsweise Angaben über die Anzahl der Rezepte, die einen Wert von 500 und mehr Euro haben.

Barbara Matthaei, Korrektur

Alles, was die Scanner nicht erfassen können, wird von uns bearbeitet. Die Auslöser sind zum Teil banal: schiefe oder doppelte Aufdrucke, schwache Farbbänder, ein fehlendes Abgabedatum (Arztpraxen, Apotheken), Knicke im Rezeptblatt. Die Nacherfassung dieser Rezepte erfolgt händisch an Bildschirmarbeitsplätzen. Der unter Umständen damit einhergehende Zeitverlust trifft naturgemäß auch die Kunden, sprich: Apotheken.

Petra Schulz, Scanner

Wir scannen über 100 Millionen Rezepte pro Jahr. Probleme gibt es immer wieder mit geknickten, gefächerten Rezeptblättern oder mit Kleberückständen von Abholetiketten. Die Gefahr dabei: Angesichts der Geschwindigkeit, mit der die Blätter durch die Scanner laufen, könnten sie zerrissen werden.

 

Matthias Weber, Versand

Wir sammeln täglich bergeweise Rezepte, frankieren die Briefe und verschicken sie an Krankenkassen und Apotheken.

Nancy Röhrdanz, Zytostatikaverordnungen

Uns erreichen die Datensätze per E-Mail, CD, USB-Stick oder per Begleitschreiben. Wovon ich „träume“: Dass eines Tages alle Daten per FiveRx kommen. Dann wären sämtliche Datensätze, die zu einem solchen Vorgang gehören, auf einen Schlag auf meinem Bildschirm.

Kathrin Heidenreich, Sanitätshäuser

Vom Inkontinenzartikel bis zum Rollstuhl – bis zu sieben Produkte mit 20 und mehr Positionen kann eine Verordnung umfassen. Alle Rezepte aus den Sanitätshäusern müssen – ohne Scannerhilfe – manuell bearbeitet werden.

Steve Oestmann, Workflow (Arbeitsablauf/Arbeitsfluss)

Unser Team überwacht den Fluss aller IT-gestützten Arbeitsabläufe, die mit dem Geschäftsprozess Rezeptabrechnung in Verbindung stehen – und das sowohl in Bremen wie in den Außenstellen. Unser Ziel: Alle Rezepte in kürzest möglicher Frist abzurechnen.

NARZ/AVN - Serviceverbund

Stark für die inhabergeführte Apotheke

Willkommen auf den Seiten des Norddeutschen Apotheken-Rechenzentrum e.V.

News

Bei ersten Gesprächen während des G8-Gipfels wird deutlich: Mit ihrem Spar-Credo steht Kanzlerin Merkel ziemlich alleine da. US-Präsident Obama will ebenso wie die europäischen Partner Frankreich, Italien und Großbritannien die Konjunktur ankurbeln. Die Industrienationen werden sich am Ende wohl auf eine recht allgemein gehaltene Erklärung einigen.
Spar-Kanzlerin Merkel, Wahlkampf-Präsident Obama, "wild card" Hollande und ein machtloser Medwedew aus Russland - das ist nur die Hälfte der Köpfe, die beim G8-Gipfel in Camp David aufeinandertreffen. Alle haben ihre eigenen Probleme, müssen aber in Sachen Eurokrise, Syrien-Konflikt und Afghanistankrieg gemeinsam Position beziehen. Eine Bestandsaufnahme.
Volksabstimmung oder nicht? Noch vor kaum einem Jahr spricht sich die Bundesregierung strikt gegen ein Referendum der Griechen über ihren Verbleib in der Euro-Zone aus. Diese Haltung soll sich nun schlagartig geändert haben. Das behauptet zumindest die Regierung in Athen.
Philipp Rösler kann aufatmen. Sein Verbleib als Parteivorsitzender steht nicht mehr im Mittelpunkt parteiinterner Debatten. Jetzt entzweit Vizechefin Homburger die Liberalen – zumindest in Bayern. Wegen eines "hirnverbrannten" Fußball-Kommentars fordert dort nun mancher ein politisches Platzverbot.
Schon am ersten Tag verbieten Gerichte die angemeldeten "Blockupy"-Aktionen in Frankfurt. Die angereisten Aktivisten sind empört und gehen trotzdem auf die Straße. Ihnen bleibt sonst nur eine Demo am Samstag. Die Polizei geht offenbar äußerst hart gegen die Protestierer vor.
Bisher galt: Kein Sozialdemokrat kann es mit der Popularität von Kanzlerin Merkel aufnehmen. Diese Zeiten sind nun offenbar vorbei. Laut einer Umfrage des Instituts YouGov würde Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten im direkten Duell mit der CDU-Politikerin gewinnen. Selbst Unionsanhänger wackeln.
Noch vor ihren Landsleuten wählen die in aller Welt lebenden Auslandsägypter ihren neuen Präsidenten. Die Auszählung läuft. Für Deutschland gibt es schon ein Ergebnis: Eine Mehrheit stimmt für einen islamistischen Kandidaten. In anderen Ländern sieht der Trend anders aus.
Die neuen Pläne der EU-Kommission sind weitreichend und so sieht sie auch Innenminister Friedrich. Das Reiseregister würde sich an den USA orientieren und sehr viel mehr Daten speichern als das aktuelle. Begründet wird der Plan mit illegaler Einwanderern und Terrorismus.
Bei seinem Besuch in Athen appelliert Europa-Politiker Martin Schulz an die Griechen. Euro und Sparprogramm sind ihm zufolge das kleinere Übel gegenüber einer Rückkehr zur Drachme. Auch Merkel und Westerwelle sind offenbar nervös und telefonieren mit ihren griechischen Amtskollegen.
Kurz vor dem Nato-Gipfel zieht Afghanistans Präsident eine durchwachsene Bilanz: Den Kampf gegen den Terror hält Karsai nicht für so erfolgreich wie erhofft. Und für die grassierende Korruption am Hindukusch macht er auch ausländische Unternehmen verantwortlich. Karsai erwartet, dass Afghanistan noch zehn Jahre lang auf internationale Hilfe angewiesen sein wird.