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NARZ/AVN Serviceverbund

NEU

News aus dem
Gesundheitswesen

27.01.2012

AOK-Chef: CDU/CSU Papier ist Wahlgeschenk für Apotheker und Industrie

BERLIN – Vor einem „Aufweichen“ der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat der Vorstand des...

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27.01.2012

ApBetrO sieht QMS für alle vor – ohne Pflicht zur Zertifizierung

BERLIN – Das Thema „Qualitätsmanagementsystem“ (QMS) zog sich wie ein roter Faden durch die...

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26.01.2012

ApBetrO: Apotheke „light“ tatsächlich vom Tisch

BERLIN – Das Thema „Apotheke light“ ist vom Tisch, hieß es bereits Anfang Januar. Daraufhin gab...

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26.01.2012

Rabattverträge: AOK will 2012 eine Milliarde Euro einsparen

BERLIN – Die AOK hat jetzt die Verträge für die noch verbliebenen Wirkstoffe der 7. Tranche ihrer...

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26.01.2012

Cannabis: Aufklärung und Drogenprävention statt Legalisierung

BERLIN – „Aufklärung und Drogenprävention statt Freigabe von Cannabis“, fordert der Präsident der...

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Stimmen von zufriedenen NARZ/AVN Mitgliedern und Kunden:

Ulrich Korn – Löwen-City-Apotheke, 39179 Barleben (NARZ)

Was mich überzeugt: Die Rabattvertragsprüfung, bei der mir das NARZ noch vor der Rezeptabrechnung Images anzeigt, die zu einer Retaxation führen könnten. Das ist ein geldwerter Vorteil.

Nicola Kallmeyer – Marien-Apotheke, Marienstr. 9, 30987 Pattensen (NARZ)

Wenn Fehler passieren, ist das ärgerlich. Noch ärgerlicher aber wird es, wenn ein solches Versehen Geld kostet. Daher ist der NARZ-Service „Apokorrektur“ einfach genial.

Heike Kösling – Bestensee-Apotheke, 15741 Bestensee (AVN)

Ich rechne mit der AVN ab, weil ich da alle Leistungen aus einer Hand bekomme – also Paragraph 300 und 302 SGB V. Entscheidend sind für mich zudem zwei weitere Punkte: Vertrauen und Service.

Bernward Plaschke – Hirsch-Apotheke, Berliner Str. 63, 31174 Schellerten (NARZ)

Das NARZ hat die Entwicklung der Schnittstelle FIVERX mit vorangetrieben, über die ein Datenaustausch zwischen Rechenzentrum, Apotheke und Warenwirtschaft stattfindet, der uns im Zweifel vor unsinnigen Retaxationen schützt.

NARZ/AVN - Serviceverbund

Stark für die inhabergeführte Apotheke

Willkommen auf den Seiten des Norddeutschen Apotheken-Rechenzentrum e.V.

News

In etwa fünf Monaten soll nach dem Willen der EU kein iranisches Öl mehr in die Union importiert werden. Dem will der Iran nun offenbar zuvorkommen. Teheran arbeitet an einem Gesetz, das ab sofort und für 5 bis 15 Jahre den Ölexport in die EU verhindern soll. Nutznießer wären China und Indien. Derweil wollen IAEA-Experten den Iran zum Einlenken bewegen.
Auch mehr als sechs Monate nach der Unabhängigkeit ringen der Sudan und Südsudan um Gebiete und Macht. Im Zentrum steht die immens wichtige Ölwirtschaft. Nun macht der Südsudan seine Drohungen wahr und stoppt die Förderung. Die Regierung in Juba will eine Einigung über Transitgebühren erzwingen.
Die Ermittlungen gegen den Wulffs Ex-Sprecher Glaeseker sind längst bekannt. Dass dabei jedoch die Räume des Bundespräsidialamts durchsucht werden, hat eine neue Qualität. SPD-Chef Gabriel fordert von Kanzlerin Merkel, endlich den Weg für eine Neubesetzung der Spitze des Staates frei zu machen. Auch die FDP wird langsam ungeduldig.
Werden im Ausland Deutsche entführt ist die Bundespolizei zuständig. Nicht selten wird der Einsatz von deren Spezialeinheit GSG 9 durchgeführt. Um Logistikmängel zukünftig zu vermeiden, wird die Ausrüstung der Einheit einem Medienbericht zufolge verbessert - man will schneller und mobiler werden.
In Katar nähern sich die USA und Vertreter der Taliban laut einem Medienbericht an. Doch die radikalislamische Gruppe ist zerstritten. Nicht alle befürworten die Gespräche. Im Osten Afghanistans entführen Islamisten ein Mitglied des afghanischen Friedensrats.
2013 soll es endlich klappen: Nach der verlorenen Bundestagswahl 2009 will die SPD die Lehren ziehen und wieder ins Kanzleramt einziehen. Bei der Vorstandsklausur in Potsdam baldowern die Spitzen-Sozialdemokraten einen Schlachtplan aus. Um Inhalte soll es gehen und nicht um Posten - von der gefürchteten K-Frage ganz zu schweigen. Und doch schwebt sie über allem.
Das Finanzministerium hat Kritik an der Bundeswehrreform. Vorruhestandsregelungen seien "übermäßig großzügig ausgestaltet", heißt es in einem Schreiben an das Verteidigungsressort. Die beiden Ministerien wiegeln ab. Es gebe "keinen Brandbrief".
Piratenpartei-Geschäftsführerin Weisband berichtet von den Randerscheinungen des Aufstiegs der jungen Partei. Die 24-jährige Jüdin sieht sich regelmäßig antisemitischer Hetze in Form von E-Mails aus der rechten Szene ausgesetzt. Derweil betont sie nochmals: Ihr Rückzug aus der Politik ist nur vorübergehend.
Zu einem "privaten medizinischen Besuch" ist Jemens Präsident Salih in den USA eingetroffen. Dort wird seine Verletzung nach einem Angriff des Palasts im Juni behandelt. Die Botschaft beteuert, die USA sind den Gast bald wieder los.
Hat die niedersächsische Staatskanzlei unter Ministerpräsident Wulff den "Nord-Süd-Dialog" gefördert? Beim Vorwurf der Bestechlichkeit sieht die Staatsanwaltschaft einen "qualifizierten Tatverdacht" gegen Wulffs früheren Sprecher Glaeseker. Dialog-Veranstalter Schmidt räumt ein, Wulff und Glaeseker hätten ihm geholfen.