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NARZ/AVN Serviceverbund

News aus dem
Gesundheitswesen

03.09.2010

Preisschaukel: Wer mogelt, muss zahlen – 20,5 statt 16 Prozent

BERLIN – Pharmahersteller, die ihre Preise manipulieren, um davon bei den Rabattzahlungen an die...

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03.09.2010

Pharmazeutische Betreuung: Förderinitiative lobt Wettbewerb für Apotheker aus

BERLIN – Die „Förderinitiative Pharmazeutische Betreuung“ lobt zum vierten Mal einen Preis für...

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02.09.2010

Falschmeldungen: GKV und nicht Hersteller für Zuzahlungswelle verantwortlich

BERLIN – Als Falschmeldung wiesen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller sowie der...

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02.09.2010

Arzneimittelrabatte: PKV-Verband weist Kritik zurück

BERLIN – Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) konnte durchsetzen, dass die...

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01.09.2010

Arznei-Verordnungen leicht rückläufig / Verbrauchsmenge stieg um 2,2 Prozent

BERLIN – Die Zahl der abgerechneten Arzneimittel-Verordnungen in der gesetzlichen...

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[weitere Meldungen]

Das mit dem Apothekenabschlag geht bei uns am schnellsten.

Warten auf Apothekenabschlag - nicht so bei NARZ/AVN. Während zahllose Apotheken in Deutschland immer noch auf den ersten Cent warten, haben Sie beim standeseigenen Rechenzentrum NARZ/AVN gut lachen.

Denn Sie konnten schon mehr als 96 Prozent des für 2009 von 2,30 auf 1,75 Euro korrigierten Abschlags auf Ihren Konten verbuchen. Dabei geht es um eine Menge Geld, genauer um 62,5 Millionen Euro. Bei einem Mittel von 2.100 Packungen im Monat erhöht sich der Nettorezeptwert pro Apotheke (Rezeptbrutto minus Zuzahlung minus Apothekenzuschlag) im Durchschnitt um 1.155 Euro...

Viele unserer Apotheken reagieren begeistert. Es gibt viel und anhaltend positive Resonanz darüber! Dafür möchten wir uns bei Ihnen bedanken!

Andererseits haben uns zahlreiche Beschwerden anderweitig abrechnender Apotheken darüber erreicht, dass offenbar einige Rechenzentren bis heute noch nicht einmal mit der Auszahlung des Differenzbetrages begonnen hätten...

Warten auf Apothekenabschlag nicht so bei NARZ/AVN

Während zahllose Apotheken in Deutschland immer noch auf den ersten Cent warten, haben die beim standeseigenen Rechenzentrum NARZ/AVN abrechnenden Apotheken gut lachen. Sie konnten schon mehr als 90 Prozent des für 2009 von 2,30 auf 1,75 Euro korrigierten Abschlags auf ihren Konten verbuchen.

NARZ/AVN - Serviceverbund

Stark für die inhabergeführte Apotheke

Willkommen auf den Seiten des Norddeutschen Apotheken-Rechenzentrum e.V.

News

Der pakistanische Ableger der Taliban entwickelt ein zunehmend gefährliches Eigenleben. Nach mehreren Drohnenangriffen gegen Taliban-Stützpunkte droht die Organisation Attentate in Europa und den USA an.
Deutschland will mit dem neuen polnischen Präsidenten Komorowski die Beziehungen zum Nachbarland verstärken. Komorowski sei "eine Riesenchance", sagt Bundespräsident Wulff beim Antrittsbesuch des polnischen Staatschefs in Berlin. Die beiden besuchen auch das ehemalige KZ Sachsenhausen.
Die FPÖ provozierte Österreich mit einem Computer-Spiel, in dem man Minarette quasi abschießen konnte. Nun ist das Spiel verboten.
Die Verhandlungen zur Bildung einer neuen Regierung in Belgien geraten erneut in die Krise. Nun möchte Sozialistenchef Di Rupio alles hinwerfen.
Im Iran protestieren hunderttausende Regimeanhänger gegen die Wiederaufnahme der Nahost-Friedensgespräche. Israelische und amerikanische Fahnen gehen in Flammen auf. Präsident Ahmadinedschad nutzt die Gelegenheit für eine seiner bekannten Hasstiraden gegen Israel – er will das "zionistische Regime" zerstört wissen.
Der belgische EU-Handelskommissar De Gucht ist bekannt dafür, bisweilen kein Blatt vor den Mund zu nehmen. Diesmal äußert er sich in einem Radio-Interview über den angeblichen Einfluss der jüdischen Lobby in den USA.
Der frühere kubanische Staatschef Fidel Castro gesundet zusehends - und zeigt das demonstrativ seinem Volk und der Welt. Er tritt bei einer Großkundgebung unter freiem Himmel auf. Tausenden Studenten der Universität der Hauptstadt Havanna hören dem 84-Jährigen zu.
Während die Menschen in den Flutgebieten weiter auf Hilfe warten, greifen Extremisten eine schiitische Solidaritätskundgebung für Palästinenser an. Es gibt viele Tote.
Seit Monaten wird über die Nachfolge in Nordkorea spekuliert. Jetzt könnte der jüngste Sohn von Machthaber Kim bei einem Parteitreffen dafür in Position gebracht werden. Ob er jedoch die rückhaltlose Unterstützung von Partei und Militär erhält, wird bezweifelt.
Der Rausschmiss des Polit-Provokateurs Sarrazin könnte extrem kompliziert werden - das Prozedere ist nicht eingeübt, es gibt rechtliche Grauzonen. Bundespräsident Wulff sichert sich ab und fordert die Meinung der Regierung an. Unterdessen entbrennt die Diskussion um die Integration von Migranten.