Nichtverfügbarkeits-Faktor-Analyse

apokompassBei Retaxation nicht mit leeren Händen dastehen

NARZ/AVN bietet – als erstes Rechenzentrum (!) – seinen Kunden jetzt ein effizientes Unterstützungstool, um den Einwand einer übermäßigen Nutzung zu entkräften: die „Nichtverfügbarkeits-Faktor-Analyse“. Sie ist im „apokompass“, dem in Fachkreisen anerkannten Multiwerkzeug für eine erfolgreiche Rezeptabrechnung, zu finden.

Wie das funktioniert? Ganz einfach: Das Tool wertet aus, wie oft die Sonder-PZN 02567024 für eine abweichende Abgabe und mit welchem Nichtverfügbarkeits-Faktor-Kennzeichen sie – in einem selbst auszuwählenden Zeitraum – verwendet wurde. Die Auswertung zeigt überdies, welche Kostenträger wie häufig betroffen waren. Zusätzlich erhält der Apotheker die Möglichkeit, den Einsatz der Sonder-PZN in seiner Apotheke mit dem der anderen mit NARZ/AVN abrechnenden Apotheken zu vergleichen – und zwar bezogen auf das eigene Bundesland oder auf die Gesamtheit.

Fazit: Wird der Einwand erhoben, die Sonder-PZN 02567024 zu oft zu verwenden, steht die beschuldigte Apotheke nicht mehr mit leeren Händen da. Mithilfe der „Nichtverfügbarkeits-Faktor-Analyse“ kann sie dem Kostenträger klare Fakten entgegensetzen.
Und last but not least: Das Tool ist auch für die innerbetriebliche Kommunikation hilfreich. Über die Imageanzeige lässt sich, wenn auf dem Rezept dokumentiert, die Bearbeiterin des Rezepts feststellen.

Dass die Experten von NARZ/AVN mit diesem neuesten Tool ins berühmte „Schwarze“ getroffen haben, belegen erste Reaktionen aus dem Kundenkreis.

 

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