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Gesundheitswesen

23.02.2012

Studie: GKV droht ab 2014 rote Zahlen

BERLIN – Derzeit schwimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Geld. Damit soll es 2014...

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23.02.2012

BtM-Retaxationen: Lösung weiterhin nicht in Sicht

BERLIN – Die Betriebskrankenkassen Hoesch und Novitas sowie die BKK vor Ort wollen sich im Streit...

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22.02.2012

Arzneiverordnungen: Fehlerrate sinkt, wenn der Apotheker berät

BERLIN – Eine randomisierte Studie belegt: Die Fehlerrate von Hausärzten bei den...

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22.02.2012

39 Prozent der Einweisungen sind Notfälle

WIESBADEN – Insgesamt 39 Prozent aller Krankenhauspatienten in Deutschland wurden im Jahr 2010 als...

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21.02.2012

Streit um Pflegereform: Spahn sieht Lösungsmöglichkeit

BERLIN – Auch wenn die Pflegereform von einigen Medien bereits als „gescheitert“ dargestellt wurde:...

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Dr. Carl Gerhard Spilcke-Liss – Dithmarscher Apotheke, 25764 Wesselburen (NARZ)

Das Wichtigste ist, Vertrauen haben zu können – und das ist für mich bei einem standeseigenen Rechenzentrum am ehesten gegeben. Da gibt es Transparenz, denn da weiß ich nicht nur, wie viel ich für eine Dienstleistung zahle, sondern auch warum. Wichtig ist mir aber ebenso, mit der Apotheken-CD Rezepte ändern zu können – so beispielsweise, wenn ein Patient im Nachhinein mit einer Befreiungskarte kommt. Dann kann ich ihm helfen und sein bereits eingereichtes Rezept nachträglich gebührenfrei stellen. Damit vermitteln wir unseren Kunden das Gefühl, uns individuell um sie zu kümmern, ihnen unnötige Zuzahlungen und den Aufwand zu ersparen, sich ihr Geld von der Krankenkasse wiederholen zu müssen. Das heißt, ich kann mich auch mit Hilfe meines Rechenzentrums als Dienstleister profilieren.

Bozena Siwinski – Apotheke am Dobben, 28203 Bremen (NARZ)

Als ich vor zwölf Jahren die Apotheke von meinem Vorgänger übernahm, wurde mir bewusst, was es bedeutet, ein standeseigenes Rechenzentrum quasi im Rücken zu haben.  Der Service um die Abrechnung herum, die Hilfe beim Schutz vor Retaxationen, die Möglichkeit der Rezeptrecherche, die Chance, zu viel gezahlte Zuzahlungen zurückzuholen, und vieles andere mehr sind Dinge, die einem erst wichtig sind, wenn man eine Apotheke eigenverantwortlich leitet. Und da fühle ich mich vom NARZ bestens unterstützt und würde es jedem meiner Kollegen als Partner rund um seine Rezeptabrechnung empfehlen.

Gabriele Kleij – ABC-Apotheke, 26121 Oldenburg (NARZ)

Wichtig ist für mich, neben den Abrechnungskosten, das Vertrauen und ein guter Service. Das NARZ unterstützt mich mit fachlich sehr kompetenten Außendienstmitarbeitern, die auch jederzeit in die Apotheke kommen. Mir werden Schulungen angeboten, Hintergrundinformationen vermittelt. Wichtig ist mir aber auch die Apotheken-CD. Sie bietet alle Hilfen, die ich für die Kundenbindung, die Zusammenarbeit mit den Arztpraxen oder für meine eigenen, betrieblichen Entscheidungen brauche. Kurz gesagt: Mit dieser CD habe ich stets den vollen Überblick. Wenn mich ein Kollege oder eine Kollegin fragt, ich würde ihnen empfehlen, mit dem NARZ abzurechnen.

Christoph Bannert – Aesculap-Apotheke, 28757 Bremen-Vegesack (NARZ)

Für mich ist zum einen der persönliche Kontakt wichtig. Und da stimmt es beim NARZ. Es gibt kurze Wege und eine Betreuung, die diese Bezeichnung verdient. Der Service ist effektiv. Wenn man eine Frage hat, hat man in der Hotline einen kompetenten Ansprechpartner direkt „an der Strippe“ und braucht nicht endlos auf einen Rückruf warten. Das klappt einwandfrei – wobei eine gutbesetzte Hotline heutzutage bei vielen Dienstleistern offenbar keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Für mich steht fest: Das Angebot stimmt im Umfang wie in der Ausführung. Darüber hinaus nutze ich die neue Apotheken-CDxl. Die ist für mich perfekt, weil ich da meine Filialen – bis hin zur Rezeptrecherche – gleich mit im Blick habe.

Thilo Hanken - Hankens-Apotheke in den Höfen, 26122 Oldenburg (AVN + aposoft)

Im Preisgefüge unterscheiden sich die Rechenzentren heute ja nicht mehr sonderlich. Für mich sind Vertrauen und Service aber mindestens ebenso wichtig. Ich erwarte einen Überblick über den Status meiner Rezepte, Hilfen zur Vermeidung von Retaxationen, ein einfaches Prozedere bei der Rezeptkorrektur. Das geht bei NARZ/AVN ebenso einfach wie problemlos. Ausgesprochen gut gefällt mir auch die neue Apotheken-CD in der XL-Version, zumal ich damit meine beiden Apotheken steuern kann – man loggt sich ein, und los geht es mit dem, was man bearbeiten möchte.

Sylvia Witteveen – Linden-Apotheke, 18311 Ribnitz-Damgarten (NARZ)

Natürlich habe ich mal, nachdem ich die Apotheke 2004 von meinem Vater übernommen hatte, Preise und Leistungen anderer Rechenzentren hinterfragt. Dabei zeigte sich: Ein Wechsel wäre kein guter Tausch. Und als es 2010 um den Apothekenabschlag ging, fühlte ich mich nochmals in meiner Entscheidung für das NARZ bestätigt. Bestätigt fühle ich mich aber auch aus anderen Gründen. Beispiel: Rezeptverarbeitung. Da nutze ich nicht nur die Möglichkeiten von FIVERX (für Rezepte, die noch bei mir in der Apotheke sind), sondern auch die kostenfreie Software „apokorrektur“ (für Rezepte, die bereits dem NARZ vorliegen). Das heißt: Mein Rechenzentrum bietet weitere Prüfstufen, damit mir möglichst kein Geld verlorengeht. Denn mal ehrlich: Bei der Überprüfung aller Daten auf dem Rezeptblatt ist, genauso wie beim Thema „Rabattarzneimittel“, schnell was übersehen.

Fotogalerie

Sabine Bahr, Insel-Apotheke, 23999 Kirchdorf/Insel Poel (NARZ)

Abrechnungen sind Vertrauenssache. Schon meine Eltern in Eutin rechneten mit dem NARZ ab. Ich bin mit dem Service und den Leistungen zufrieden. Es ist aber auch der freundliche und persönliche Kontakt zum NARZ, der mir das Gefühl und die Gewissheit gibt, dort gut aufgehoben zu sein. Und was den täglichen Umgang mit den Rezepten betrifft, da teilen wir uns gewissermaßen die Arbeit: Ich kontrolliere alle Rezepte, bevor sie rausgehen. Da sind schon einige Positionen zu beachten, von der Wirkstoffstärke über Krankenkasse, Rabattvertrag und Arztunterschrift bis zum Ausstellungsdatum. Dabei bietet mir das NARZ mit seiner Apotheken-CD ein gutes Hilfsmittel zur Kontrolle, und die reicht bis hin zur Plausibilitätsprüfung, wenn die Rezepte in Bremen gelesen werden. Auf diese Weise halten sich Rückläufer oder gar Retaxationen in engen Grenzen.

Christian Melzer – Aesculap-Apotheke, 12489 Berlin (AVN)

Angesichts der bürokratischen Reglementierungen und unüberschaubaren Regelungsdichte sind Fehler bei der Rezeptbearbeitung in der Apotheke fast schon vorprogrammiert. Da ist es mir wichtig, mit dem AVN einen Partner für meine Rezeptabrechnung zu haben, der mir aktiv hilft, das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren – zum Beispiel, indem ich die Möglichkeit bekomme, fehlerhafte Rezepte zu heilen. Was mich am AVN auch überzeugt: Dass man dort prompt reagiert, sollten sich im eigenen Umfeld bislang unerkannte Fehlerquellen im Kontrollsystem zeigen. Aber auch sonst fühle ich mich in Bremen bestens aufgehoben. Ein Paradebeispiel: die Schnelligkeit und Konsequenz, mit der das AVN das Thema „Apothekenabschläge“ angegangen ist.

Eugen Böger – Glückauf-Apotheke, 59077 Hamm (AVN)

Ich bin sehr zufrieden mit den gebotenen Leistungen. Da stimmt alles – einschließlich der Apotheken-CD. Im vergangenen Jahr hatte ich ein Erlebnis, das mich in meiner Einschätzung von AVN erheblich bestärkt hat. In einer Unterhaltung mit einem Kollegen kamen wir auf die Rückerstattung der Apothekenabschläge zu sprechen. Ich sagte ihm, dass die Rückzahlung bereits im Gange sei. Mein Kollege wollte das anfangs nicht glauben. So stellte sich heraus, dass sein Rechenzentrum ihm noch nicht einmal die Rückzahlung angekündigt hatte, während bei mir schon ein ziemlicher Teil des Geldes auf dem Konto war.

Evelyn Geiter – Antonius-Apotheke, 49124 Georgsmarienhütte (NARZ)

Positiv an einem Rechenzentrum ist, wenn man keinen Gedanken daran verschwenden muss, weil man weiß, dass alles in besten Händen ist – die Rezepte und damit das eigene Geld. Ein Beispiel: die Rezeptvorprüfung des NARZ. Heute wird weit mehr retaxiert als früher, weil die Kassen ihre Rezeptprüfung an Serviceleister vergeben haben. Die aber wollen ihre Daseinsberechtigung durch möglichst viele Retaxationen nachweisen. Da spart die Rezeptvorprüfung des NARZ mir durchaus unnötigen Ärger und Geld. Was jedoch beim NARZ im Hintergrund ebenso reibungslos zu meinen Gunsten läuft, ist die Sache mit den Hersteller- und Apothekenabschlägen. Da haben anderweitig abrechnende Kollegen schon ganz andere Erfahrungen gemacht.

Hans Georg Lingscheid – Apotheke am Wilhelmplatz, 53111 Bonn (AVN)

Ich finde es schon erstaunlich, wie weit AVN zum Teil in Vorleistung tritt. Das gilt sowohl für die Abrechnung mit den Krankenkassen wie für die Herstellerabschläge. Da gehören AVN und NARZ für mich, auch unter den standeseigenen Rechenzentren, zu den vorbildlichen Institutionen. Ich habe mich vor über 15 Jahren für AVN entschieden und bin heute noch froh darüber. Das Unternehmen hat zusätzliche Produkte entwickelt, die die Rezeptkontrolle vereinfachen und mir damit einen höheren Schutz vor Retaxationen bieten. Mir ist es so wie mit AVN am liebsten: Man muss nicht viel sagen, und trotzdem läuft alles.

Hans Jürgen Kürzel – Kürzel’s Neue Apotheke, 32425 Minden (AVN)

Die AVN wurde mir, als ich vor über 20 Jahren meine Apotheke eröffnete, empfohlen. Ich fühle mich da heute immer noch sehr gut aufgehoben. Erst im letzten Jahr, als es um die Rückzahlungen unserer überzahlten Abschläge ging, wurde mir wieder deutlich, wie vorbildlich die AVN arbeitet: Während ich mein Geld schon weitgehend bekommen hatte, mussten Kollegen, die anderswo abrechnen, immer noch warten. Das funktioniert meines Erachtens nur, weil die Verantwortlichen das Wohl ihrer Kunden im Visier haben – wobei auch der Außendienst nichts zu wünschen übriglässt.

Kerstin Harder - Mühlen-Apotheke, Möllner Landstr. 28d, 22113 Oststeinbeck (AVN)

Der Service, den mir die AVN bietet, ist prima und vorteilhaft. Beispielsweise die Tatsache, dass ich selbst bereits abgesandte Rezepte via Internet noch korrigieren kann. Was immer wieder vorkommt, ist, dass Patienten ihre Zuzahlungsbefreiung nachreichen. Hier hilft mir das Programm Online-Korrektur die Rezeptgebühr zu korrigieren und im Nachhinein auf null zu stellen. Damit sind am Ende meine Kunden höchst zufrieden.

Bernward Plaschke – Hirsch-Apotheke, Berliner Str. 63, 31174 Schellerten (NARZ)

Innovation ist für mich als niedergelassener Apotheker gleichbedeutend mit Zukunftssicherung. Und da passt das NARZ bestens zu mir. Denn es gehört zu den standeseigenen Rechenzentren, die die Entwicklung der gemeinsamen Schnittstelle FIVERX vorangetrieben haben, über die ein attraktiver Datenaustausch zwischen Rechenzentrum, Apotheke und Warenwirtschaft (Beispiel: „Apokorrektur“) stattfinden kann, der uns im Zweifel vor unsinnigen Retaxationen schützt.

Nicola Kallmeyer - Marien-Apotheke, Marienstr. 9, 30987 Pattensen (NARZ)

Wenn Fehler passieren, ist das ärgerlich. Noch ärgerlicher aber wird es, wenn ein solches Versehen Geld kostet. Daher ist der Service "Apokorrektur" einfach genial. Denn jeder durch dieses Prüfmodul entdeckte Eingabe- oder Erfassungsfehler trägt dazu bei, eine Retaxation zu vermeiden.

Damit ist diese Dienstleistung - für uns alle - so wertvoll wie bares Geld.

Jutta Hering – Stadt-Apotheke, 39218 Schönebeck (NARZ)

Ein standeseigenes Rechenzentrum wie das NARZ bietet mir – wie auch Ihnen, liebe Kollegen und Kolleginnen – die Sicherheit, dass dieser Dienstleister unseren Interessen als Apothekeninhaber verpflichtet ist. Mehr noch: Das NARZ richtet auch sein Dienstleistungsspektrum daran aus, was der inhabergeführten Apotheke nutzt.

Dass das so ist, dafür sorgen nicht zuletzt die Aufsichtsgremien, die mit erfahrenen Kollegen besetzt sind.

Veronika Blum "Hölderlin-Apotheke", 10963 Berlin (AVN)

Die Rezeptabrechnung soll mich nicht be-, sondern entlasten. Mein Kopf muss schließlich für andere Dinge frei bleiben. Deswegen habe ich mich für die AVN entschieden. Da kann ich, vom Außendienst bis hin zur Hotline, darauf bauen, stets fachkundigen wie seriösen Rat zu bekommen. Ich bekomme aber auch aussagefähige Statistiken, die mich in die Lage versetzen, die betriebswirtschaftliche Situation meiner Apotheke "gemessen am näheren wie weiteren Umfeld" realistisch einordnen zu können.

Ihsan Vurankaya – Die Herz-Apotheke, 13357 Berlin (AVN)

Es stimmt, dass beim Thema „Rezeptabrechnung“ kritisches Hinterfragen geboten ist. Denn, Hand aufs Herz: Nur wer mit dem „richtigen“ Rechenzentrum zusammenarbeitet, muss seinem Geld nicht hinterherlaufen. Das haben in diesen Wochen die Auseinandersetzungen um den Apothekenabschlag bewiesen. Während zahllose Apotheken in Deutschland warten mussten – und wohl immer noch müssen –, konnte ich bereits im August Dank der AVN über 90 Prozent des für 2009 von 2,30 auf 1,75 Euro korrigierten Abschlags auf meinem Konto verbuchen.

Und wie ist das bei Ihnen, verehrte Frau Kollegin, lieber Herr Kollege?

Heike Kösling - Bestensee-Apotheke, 15741 Bestensee (AVN)

Ich rechne mit der AVN ab, weil ich da alle Leistungen aus einer Hand bekomme - also Paragraph 300 und 302 SGB V. Entscheidend sind für mich zudem zwei weitere Punkte: Vertrauen und Service. Schließlich sind meine Rezepte Bargeld, und das überlässt man ja auch nicht jedem x-beliebigen Menschen.

Und was den Service angeht, darauf möchte ich mich in jeder Hinsicht verlassen können - von der Beratung bis zur Hotline.

Ulrich Korn – Löwen-City-Apotheke, 39179 Barleben (NARZ)

Die Rabattvertragsprüfung, bei der mir das NARZ noch vor der Rezeptabrechnung Images anzeigt, die zu einer Retaxation führen könnten, ist sicher nicht nur aus meiner Sicht ein geldwerter Vorteil.

Was mich ebenfalls überzeugt, ist die Tatsache, dass die Abrechnungen und Korrekturverfahren des NARZ im standeseigenen Betrieb stattfinden und nicht im Lohnauftrag an Dritte vergeben werden – und schon gar nicht ins Ausland.