Arzneimittelversorgung von Flüchtlingen

Zur Unterstützung unserer Kunden und Mitglieder hat NARZ/AVN in Zusammenarbeit mit der AvP
eine gemeinsame Information über den rechtlichen Rahmen der Arzneimittelversorgung von Flüchtlingen erarbeitet.

Mehr zur Abrechnung der Rezepte zu Lasten der verschiedenen Kostenträger und den Verfahrensweisen
innerhalb der Bundesländer lesen Sie hier.

Aktualisierungshistorie
14.09.2015 - Veröffentlichung
16.09.2015 - Aktualisierung in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz hinsichtlich der Planung zur Gesundheitskarte
18.09.2015 - Aktualisierung Seite 1 hinsichtlich der Anspruchsgrundlage innerhalb der Differenzierung nach der Aufenthaltsdauer
18.09.2015 - Aktualisierung im Bundesland Berlin
22.09.2015 - Aktualisierungen in den Bundesländern Schleswig-Holstein und Bayern
08.10.2015 - Aktualisierungen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, 
                    Sachsen, 
Sachsen-Anhalt
03.12.2015 - Aktualisierung in den Bundesländern Hamburg, Sachsen-Anhalt, Saarland sowie bei den Übersetzungs-Apps
                   
und der Information für private Spender und Hilfsorganisationen gem. Bundesfinanzministerium
08.12.2015 - Aktualisierung im Bundesland Schleswig-Holsten: Ergänzung Erstaufnahme- und Übergangseinrichtungen
18.12.2015  - Aktualisierung im Bereich Nordrhein zum Thema Sammelverordnungen
12.01.2016  - Änderung der internen Zuständigkeitsvergütung in NRW 
                  - Einführung der elektronsichen Gesundheitskarte für Flüchtlinge zum 1. Januar 2016 inkl. der neuen Statusziffer "09"
                  - Landesaufnahmebehörde Niedersachsen
                  - Aufteilung der Krankenkassenbetreuung in Schleswig-Holstein

15.02.2016 - Aktualisierung im Bundesland Niedersachsen
10.03.2016 - Aktualisierung im Bundesland Berlin: Implementierung von Armbändern für "kurzerfasste" Flüchtlinge
                    sowie Einführung der elektronischen Gesundheitskarte
                  - Aktualisierung im Bundesland Bayern: Asylbewerber müssen keine Zuzahlungen oder Mehrkosten tragen.
                    Weiter sind keine gesetzlichen oder vertraglichen Apothekenabschläge möglich
22.03.2016 - Aktualisierung in Brandenburg: Einführung der elektronischen Gesundheitskarte für Flüchtlinge zum 1. April 2016
31.03.2016  - Überprüfung der Kostenträger bei teuren Verordnungen (S. 2) sowie Aktualisierung im Bundesland Schleswig-Holstein
09.06.2016 - Aktualisierung in den Bundesländern Brandenburg und Thüringen. 
                   - Tabellarische Übersicht der Bundesländer über den Gebrauch der elektronischen Gesundheitskarte
27.07.2016  - Aktualisierung in den Bundesländern Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Thüringen
23.08.2016  - Bundesland Sachsen: Vereinbarung über die Versorgung von Asylbewerbern in Sachsen durch öffentliche Apotheken vom 01. Juli 2016



Fragebogen zur Beratungshilfe:    - Arabisch     - Persisch/Farsi
Vielen Dank an die PZ, die diese Fragebogen zur Verfügung gestellt hat.

Mehrsprachige Dosierinformation für die Arzneimittelabgabe an ausländische Kunden
Vielen Dank an die Privilegierte Apotheke, Hamburg, die uns dieses Dokument zur Verfügung gestellt hat.

Ratgeber Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland des Bundesministeriums für Gesundheit
zur Entlastung von Helferinnen und Helfern und zur Hilfe von Asylsuchenden, sich in unserem Gesundheitswesen zurechtzufinden. Die wichtigen Informationen sind in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschto erhältlich.