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NARZ/AVN Serviceverbund

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News aus dem
Gesundheitswesen

16.05.2012

Gesundheitsausschuss vertagt sich – und das Thema Apothekenhonorare

BERLIN – Ursprünglich sollte am 23. Mai die Anhörung zur AMG-Novelle – und mit ihr zugleich das...

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15.05.2012

KV-Kooperation fordert Dispensierrecht für Ärzte im Notdienst

BERLIN – Erst ging es um die Palliativversorgung, jetzt um den Nacht- und Notdienst generell. Mit...

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14.05.2012

Linke fordert Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel

BERLIN – Die Fraktion Die Linke will den Versandhandel auf nicht verschreibungspflichtige...

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14.05.2012

Länder akzeptieren Approbationsordnung für Ärzte nur mit Auflagen

BERLIN – Wie zuvor bei der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) hat der Bundesrat nun auch bei der...

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11.05.2012

Gesundheitsausschuss berät Honoraranhebung für Apotheker und Rx-Versandverbot

BERLIN – Im Rahmen der AMG-Novelle wird der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 23....

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Studie: GKV droht ab 2014 rote Zahlen

23.02.12 | Gesundheitssystem

 

BERLIN – Derzeit schwimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Geld. Damit soll es 2014 vorbei sein. Bis dahin sind die Rücklagen der Kassen aufgebraucht. Am Ende des Jahres 2014 droht ihnen ein Defizit von neun Milliarden Euro – und den Versicherten neue Zusatzbeiträge, die sich im Durchschnitt auf 15,50 Euro pro Monat belaufen dürften. Das hat die Unternehmensberatung McKinsey errechnet, wie „Spiegel Online“ meldet.

Dieser Darstellung widersprechen andere Prognosen. So hat beispielsweise das Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW) ebenfalls aktuell hochgerechnet, dass die GKV weiterhin Überschüsse erzielt: 2012 rund 5,7 Milliarden und 2013 zirka 1,8 Milliarden Euro. Ende 2013 werde die GKV-Finanzreserve dieser Rechnung zufolge stattliche 20 Milliarden Euro betragen.

Der wesentliche Unterschied zwischen der IfW-Berechnung und der von McKinsey: Die Unternehmensberater gehen von einer pessimistischeren wirtschaftlichen Entwicklung aus, als die Wirtschaftswissenschaftler.