Kundenlogin

NARZ/AVN Serviceverbund

NEU

News aus dem
Gesundheitswesen

16.05.2012

Gesundheitsausschuss vertagt sich – und das Thema Apothekenhonorare

BERLIN – Ursprünglich sollte am 23. Mai die Anhörung zur AMG-Novelle – und mit ihr zugleich das...

[mehr]
15.05.2012

KV-Kooperation fordert Dispensierrecht für Ärzte im Notdienst

BERLIN – Erst ging es um die Palliativversorgung, jetzt um den Nacht- und Notdienst generell. Mit...

[mehr]
14.05.2012

Linke fordert Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel

BERLIN – Die Fraktion Die Linke will den Versandhandel auf nicht verschreibungspflichtige...

[mehr]
14.05.2012

Länder akzeptieren Approbationsordnung für Ärzte nur mit Auflagen

BERLIN – Wie zuvor bei der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) hat der Bundesrat nun auch bei der...

[mehr]
11.05.2012

Gesundheitsausschuss berät Honoraranhebung für Apotheker und Rx-Versandverbot

BERLIN – Im Rahmen der AMG-Novelle wird der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 23....

[mehr]
[weitere Meldungen]
Logo Gfi Bremen Impressum

Säumige Beitragszahler: GKV verbucht Milliardenschaden

03.02.12 | Krankenkassen

 

BERLIN – Wegen der schlechten Zahlungsmoral hatten die privaten Krankenversicherer kürzlich ein Loch von über 550 Millionen Euro in ihren Kassen beklagt. Säumige Beitragszahler verhageln aber auch den gesetzlichen Versicherungen (GKV) die Bilanz. Einem Bericht der „Ruhr Nachrichten“ zufolge summiert sich der Schaden (Stand: Ende 2011) auf über 1,2 Milliarden Euro. Das wurde vom GKV-Spitzenverband gestern bestätigt.

Die Zeitung meldete, dass bereits im August letzten Jahres 638.000 Versichertenkonten Rückstände von mehr als einer Milliarde Euro aufgewiesen hätten. Dazu zählten 108.000 Konten von Mitgliedern, die nach Einführung der Versicherungspflicht in die GKV zurückgekehrt waren. Weitere 530.000 Beitragskonten von freiwillig Versicherten – hauptsächlich Selbstständige – seien überdies nicht ausgeglichen gewesen, so die „Ruhr Nachrichten“. Diese Angaben soll der GKV-Spitzenverband dem Bundesgesundheitsministerium bereits in einem Schreiben vom Oktober 2011 mitgeteilt haben.