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NARZ/AVN Serviceverbund

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News aus dem
Gesundheitswesen

16.05.2012

Gesundheitsausschuss vertagt sich – und das Thema Apothekenhonorare

BERLIN – Ursprünglich sollte am 23. Mai die Anhörung zur AMG-Novelle – und mit ihr zugleich das...

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15.05.2012

KV-Kooperation fordert Dispensierrecht für Ärzte im Notdienst

BERLIN – Erst ging es um die Palliativversorgung, jetzt um den Nacht- und Notdienst generell. Mit...

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14.05.2012

Linke fordert Begrenzung des Versandhandels auf rezeptfreie Arzneimittel

BERLIN – Die Fraktion Die Linke will den Versandhandel auf nicht verschreibungspflichtige...

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14.05.2012

Länder akzeptieren Approbationsordnung für Ärzte nur mit Auflagen

BERLIN – Wie zuvor bei der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) hat der Bundesrat nun auch bei der...

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11.05.2012

Gesundheitsausschuss berät Honoraranhebung für Apotheker und Rx-Versandverbot

BERLIN – Im Rahmen der AMG-Novelle wird der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 23....

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Bahr zu ApBetrO: BMG war immer gegen eine „Apotheke light“

02.02.12 | Politik

 

BERLIN – Das Bundeskabinett hat die Novelle der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) in seiner gestrigen Sitzung erwartungsgemäß gebilligt. Damit wird die Vorlage nun dem Bundesrat zugeleitet, der der Verordnung ebenfalls zustimmen muss. Mit der Novelle sieht Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) die Rolle und Bedeutung der inhabergeführten Apotheke „eindeutig“ gestärkt. Das betonte er gegenüber „DAZ.online“, dem Internetportal der „Deutschen Apotheker Zeitung“.

Bahr ging dabei auch auf die zuletzt vorgenommenen Änderungen hinsichtlich der zunächst vorgesehenen Privilegierungen von Filialapotheken ein. Sein Ministerium sei immer gegen eine „Apotheke light“ gewesen. Auch die vorgesehenen „Erleichterungen“ für Filialapotheken hätten „niemals eine ‚Apotheke light‘ zur Folge gehabt“, behauptete der Politiker. Er habe sich letztlich anders entschieden, weil er „die Sorge akzeptiert, dass dies zu unterschiedlichen Wettbewerbssituationen zwischen Filial- und Einzelapotheken hätte führen können. Wir haben das zwar nicht so gesehen. Aber jeder Politiker, der nur stur etwas durchboxen will, wird seiner Aufgabe nicht gerecht. Ich habe die Argumente abgewogen und diesem, wie ich glaube, vernünftigen Kompromiss zugestimmt“, so Bahr zu „DAZ.online“.