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News aus dem
Gesundheitswesen

23.02.2012

Studie: GKV droht ab 2014 rote Zahlen

BERLIN – Derzeit schwimmt die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im Geld. Damit soll es 2014...

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23.02.2012

BtM-Retaxationen: Lösung weiterhin nicht in Sicht

BERLIN – Die Betriebskrankenkassen Hoesch und Novitas sowie die BKK vor Ort wollen sich im Streit...

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22.02.2012

Arzneiverordnungen: Fehlerrate sinkt, wenn der Apotheker berät

BERLIN – Eine randomisierte Studie belegt: Die Fehlerrate von Hausärzten bei den...

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22.02.2012

39 Prozent der Einweisungen sind Notfälle

WIESBADEN – Insgesamt 39 Prozent aller Krankenhauspatienten in Deutschland wurden im Jahr 2010 als...

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21.02.2012

Streit um Pflegereform: Spahn sieht Lösungsmöglichkeit

BERLIN – Auch wenn die Pflegereform von einigen Medien bereits als „gescheitert“ dargestellt wurde:...

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AOK-Chef: CDU/CSU Papier ist Wahlgeschenk für Apotheker und Industrie

27.01.12 | Politik

 

BERLIN – Vor einem „Aufweichen“ der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat der Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, gewarnt. Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes habe die Koalition von CDU/CSU und FDP Mut bewiesen. Erstmals können die Kassen damit „bei neuen Medikamenten die Spreu vom Weizen trennen“, stellte Deh fest.

Ebenso bemängelte Deh den Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion, den Apothekenabschlag ab 2013 abzusenken. „Die Bundesregierung selbst hat den Abschlag mit dem AMNOG erst vor einem Jahr auf 2,05 Euro heraufgesetzt. Ein Absenken auf 1,75 Euro würde die Beitragszahler jedes Jahr einen dreistelligen Millionenbetrag kosten. Das sieht sehr nach einem Geschenk für die Apotheker im Wahljahr 2013 aus“. Insgesamt lese sich das jetzt bekannt gewordene Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur AMG-Novelle (dieser Dienst berichtete) „wie eine Wünsch-dir-was-Liste der Pharmaindustrie und der Apotheken-Lobby“ kritisierte Deh.