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News aus dem
Gesundheitswesen

06.02.2012

Jeder Vierte starb 2010 an Krebs

WIESBADEN –  In Deutschland starben im Jahr 2010 insgesamt 218.889 Menschen an den Folgen...

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06.02.2012

Zollfahndung nimmt Familientrio fest

STUTTGART – Einen Familienbetrieb der besonderen Art haben Freiburger Zollfahnder in der...

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03.02.2012

BMG: Preismoratorium bleibt bis 2013

BERLIN – Bei einer Überprüfung der Erforderlichkeit des Preismoratoriums und der gesetzlichen...

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03.02.2012

Säumige Beitragszahler: GKV verbucht Milliardenschaden

BERLIN – Wegen der schlechten Zahlungsmoral hatten die privaten Krankenversicherer kürzlich ein...

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02.02.2012

Bahr zu ApBetrO: BMG war immer gegen eine „Apotheke light“

BERLIN – Das Bundeskabinett hat die Novelle der Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) in seiner...

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Falschmeldungen: GKV und nicht Hersteller für Zuzahlungswelle verantwortlich

02.09.10 | Arzneimittelmarkt

 

BERLIN – Als Falschmeldung wiesen der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller sowie der Branchenverband Pro Generika Presseberichte zurück, wonach die Hersteller für rund 3.000 Medikamente die Preise erhöht hätten und somit dafür verantwortlich seien, dass die Patienten Zuzahlungen leisten müssen.

Richtig sei vielmehr, dass die seit dem 1. September zusätzlich anfallenden Zuzahlungen bei Medikamenten auf einer Entscheidung der Krankenkassen beruhen. Denn diese bestimmten alleine die Preisgrenze, ab der für ein Arzneimittel eine Zuzahlung fällig werde. Und genau diese Preisgrenze wurde von den Krankenkassen für besagte 3.000 Arzneimittel zum 1. September so stark abgesenkt, dass seither wieder eine Selbstbeteiligung für die Versicherten anfalle.

Richtig sei zudem, dass die Hersteller für die betreffenden Arzneimittel die Preise nicht angehoben hätten. Somit liege die Verantwortung für die Mehrbelastungen durch Medikamentenzuzahlungen bei den Krankenkassen und nicht bei den Herstellern.